Geld aus den 1930ern: Mann entdeckt unter Veranda seines Hauses 1.000 Dollar

·Freier Autor für Yahoo

Ein Mann aus New Jersey stieß auf seinem Grundstück auf einen Schatz – im wahrsten Sinne des Wortes. Unter der Veranda entdeckte er 1.000 Dollar aus den 1930er-Jahren.

American US dollar bills in rolls isolated in grunge background for business and financial concept
Symbolbild: Getty Images

Nicht schlecht staunte ein Mann aus dem US-Bundesstaat New Jersey, als er bei Bauarbeiten auf seinem Grundstück mehrere Bündel Geldes entdeckte. Sehr alten Geldes, wohlgemerkt. Die Scheine im Wert von 1.000 Dollar stammen aus den 1930er Jahren.

Noch älter als die Dollarnoten ist das Haus, das die Eheleute Rich und Suzanne Gilson vor etwa vier Jahren in der Stadt Wildwood kauften. Das Gebäude wurde nach einem Bericht der Nachrichtenagentur "UPI" in den 1920er Jahren erbaut.

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Seit einiger Zeit sind die Gilsons dabei, das Haus zu renovieren. Am vergangenen Freitag dann die große Überraschung: An der Stelle, wo sich einst die Veranda befunden hatte, grub Ehemann Rich mit einem Bagger einige seltsame Gegenstände aus.

Von wegen "Unkraut"

Zunächst dachte er sich nichts dabei. Die kleinen länglichen Dinge, die aussahen wie "zusammengebundene Mini-Zigarren", hielt er für "Unkraut", dessen er sich gleich entledigte, wie er dem Magazin "NJ" verriet.

Zwei Tage später fiel ihm das vermeintliche Unkraut wieder ins Auge. Er sah sich die Gegenstände nun genauer an und stellte fest: Es waren zusammengerollte, eingewickelte, eingeschnürte Geldscheine – im Wert von 1.000 US-Dollar.

Wie lange genau die Geldrollen unter der Veranda des alten Hauses lagen, ist nicht bekannt. Fest steht aber: Die 10er- und 20er-Scheine wurden im Jahr 1934 gedruckt, wie Suzanne Gilson auf dem sozialen Netzwerk Facebook schreibt.

Warum versteckt jemand ein halbes Vermögen?

1.000 Dollar sind heute 1.000 Dollar, in den 1930er-Jahren waren sie eine Menge Geld. Dafür konnten sich US-Bürger damals so viel kaufen, wie sie es heute für mehr als 20.000 Dollar tun können.

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Warum aber versteckt jemand ein halbes Vermögen, statt es auszugeben? Rich Gilson hat eine Vermutung: Jemand musste Dreck am Stecken gehabt haben. "Ich habe das Gefühl, dass da etwas faul ist", sagt er. Irgendjemand sei irgendwie an Geld gelangt, das an einem sicheren Ort verwahrt sein sollte.

Die Gibsons haben ebenfalls nicht vor, die 1.000 Dollar auszugeben. Vergraben werden sie die Scheine bestimmt nicht auf ihrem Grundstück, behalten wollten sie es aber schon, sagt Rich Gilson. Der Grund: "Zu gut" sei die Geschichte hinter dem Fund.

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