Mit Gitarre und Harmonika: Andreas Gabalier plant Gipfeltour zum Großglockner

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Bei seinem Aufstieg zum Großglockner will Andreas Gabalier auch live musizieren. (Bild: 2019 Moni Fellner/Redferns/Getty Images)
Bei seinem Aufstieg zum Großglockner will Andreas Gabalier auch live musizieren. (Bild: 2019 Moni Fellner/Redferns/Getty Images)

Erst vor wenigen Wochen bestieg seine Schlager-Kollegin Beatrice Egli das Matterhorn. Nun will auch Andreas Gabalier hoch hinaus: Der Sänger hat sich vorgenommen, den Großglockner zu erklimmen - und dabei Live-Musik zu spielen.

Zwölf Jahre ist es her, dass Andreas Gabalier mit seinem Debütalbum "Da komm' ich her" erstmals in den Charts landete. Seitdem klettert der Sänger regelmäßig die österreichischen und deutschen Hitlisten hinauf. Auch in seiner Freizeit geht es für Gabalier oft hoch hinaus, immerhin ist der 36-Jährige leidenschaftlicher Bergsteiger.

Nun hat er sich eine ganz besondere Herausforderung vorgenommen: Wie er gegenüber dem österreichischen "Kurier" erzählte, will der steirische Musiker den Großglockner bezwingen, der mit beachtlichen 3.798 Metern der höchste Berg Österreichs ist.

"Wir werden natürlich auch ein bisschen musizieren"

Bereits am kommenden Sonntag, 19. September, soll der Aufstieg stattfinden - samt Livestream bei Instagram und Facebook! Im Rahmen des Formats "Großglockner Live" lässt es sich der Schlager-Star nicht entgehen, seinen Fans eine Show zu bieten. "Wir werden natürlich auch ein bisschen musizieren", versprach Gabalier im Interview mit dem "Kurier". "Ich werde meine Gitarre und meine Harmonika vielleicht sogar mitschleppen. Wir werden uns zwei, drei schöne Tage am Großglockner machen."

Den Aufstieg traue er sich locker zu, so Gabalier. "Ich war den ganzen Sommer über auch sehr sportlich unterwegs", erzählte der 36-Jährige. "Etwa beim Mountainbiken, ein bis zweimal pro Woche, und ich gehe regelmäßig einmal pro Woche laufen." Auch auf seinem Instagram-Profil teilte der Künstler bereits seine Vorfreude, wo er regelmäßig von seinen Ausflügen in die Berge berichtet.

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