GSG9: Einzug der GSG9: Beginn von Kasernen-Umbau noch unklar

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Berlin. Bereits seit mehreren Jahren ist klar: Die ehemalige Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne in Spandau soll in Zukunft von mehreren Einheiten der Bundespolizei, darunter die Eliteeinheit GSG9, bezogen werden. Doch das Vorhaben steht noch immer weit am Anfang, wann der Bau oder auch nur die Erstellung der konkreten Planungsunterlagen beginnen sollen, lässt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) weiterhin offen.

Aktuell befinde man sich „in einem frühen Planungsstadium der Grundlagenermittlung“, teilt ein Sprecher der Bima auf Anfrage mit. In dieser befasse man sich mit dem Bestand und den Entwicklungsmöglichkeiten der Liegenschaft hinsichtlich der Unterbringung unterschiedlicher Einheiten der Bundespolizei. Immerhin: Nachdem es schon im Jahr 2017 eine Machbarkeitsstudie zur zukünftigen Umnutzung gegeben hatte, sind nun auch zahlreiche weitere Untersuchungen beendet und ausgewertet. Unter anderem ging es dabei um Denkmal- und Umweltschutz, sowie eine mögliche Kampfmittelbelastung des Geländes.

Abstimmung zu Bedarfen der Bundespolizei läuft noch

Zu den konkreten Ergebnissen äußert sich der Bima-Sprecher nicht, es heißt nur, die Untersuchungen „liefern Erkenntnisse über die Liegenschaft in Bezug auf die Bebauung, den Bestand und die Beschaffenheit“. Die Ergebnisse sollen in die weiteren Planungen und Genehmigungsverfahren einfließen.

Bevor es aber an die Erarbeitung der Planungsunterlagen geht, sind zunächst noch weitere Schritte nötig. „Derzeit werden Abstimmungen zu den Bedarfen der ...

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