In Joe Bidens Heimat: Sarah McBride wird erste Transfrau im Senat eines Bundesstaats

Konstantin Delles
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Sarah McBride bei einem Vortrag in New York im April 2019 (Bild: Reuters/Brendan McDermid)
Sarah McBride bei einem Vortrag in New York im April 2019 (Bild: Reuters/Brendan McDermid)

Die US-Wahl brachte auf Bundesstaats-Ebene schon früh eine historische Entscheidung: Demokratin Sarah McBride zieht als erste Transfrau in den Senat eines Bundesstaats ein - und zwar in Delaware, der Heimat von Trump-Herausforderer Joe Biden.

McBride ist damit nun die ranghöchste Transperson in der US-Politik. “Ich hoffe, der heutige Abend zeigt einem LGBTQ-Kind, dass unsere Demokratie auch für es Platz hat”, schrieb sie nach dem Wahlsieg auf Twitter.

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Drei Jahre zuvor war Danica Roem in Virginia als erste Transfrau in das Abgeordnetenhaus eines Bundesstaats eingezogen - ein Erfolg, der auch McBride zu ihrer Kandidatur ermutigte, wie sie vor der Wahl in einem Interview mit “Them.” erzählte.

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“Ich bin so dankbar für unsere Freundschaft und dass ich dich die erste Trans-Senatorin der amerikanischen Geschichte nennen darf”, gratulierte Roem auf Twitter.

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In einem weiteren Tweet kündigte McBride an, sich in der Corona-Krise für die Belange arbeitender Familien in Delaware einsetzen zu wollen.

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