Keynotes und Innovationen: Taiwan feiert Computex trotz Krise und Corona

Eine der größten Computermessen Asiens, die Computex, hat in Taiwans Hauptstadt begonnen, nach einer dreijährigen Unterbrechung wegen der Corona-Pandemie. Sie gilt als Eldorado für Neuheiten, ähnlich wie die US-amerikanische CES oder einst die CeBIT in Hannover.

Da Taiwan wegen der Covid-19-Pandemie immer noch internationale Besucher einschränkt, ist die Presse aus anderen Teilen der Welt nicht so zahlreich vertreten, wie vor der Pandemie.

Dennoch ruhen große Hoffnungen auf dem Branchentreffen, da die Insel ihre Position im Hightech-Sektor festigen will. Trotz der Sorge über unterbrochene der Lieferkette aufgrund des Krieges in der Ukraine und der Corona-Krise sind Branchenbeobachter weiterhin optimistisch, was das künftige Wachstum der Hightech-Branche angeht.

Erwartet werden unter anderem Keynote-Präsentationen von Nvidia und AMD sowie Präsentationen von Asus, Gigabyte und anderen großen Unternehmen, die ihren Hauptsitz in Taiwan haben; andere internationale Unternehmen sind möglicherweise nicht anwesend. Das gilt auch für Intel, das wahrscheinlich auffälligste Fehlen bei der diesjährigen Computex.

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