„Kill the Boss 2“: Komödie mit Christoph Waltz erstmals im Free-TV

Hier führt niemand etwas Gutes im Schilde. (Bild: ddp images)


Christoph Waltz („Inglourious Basterds“) kann auch lustig. Das beweist der Oscar-Preisträger in der Komödie „Kill the Boss 2“, die am Sonntag bei ProSieben Free-TV-Premiere feiert.

Jetzt geht es Christoph Waltz an den Kragen. In der Erfolgskomödie „Kill the Boss“ (2011) hatten frustrierte Angestellte noch ihren von Jennifer Aniston und Kevin Spacey gespielten Chefs nach dem Leben getrachtet. Die Hollywoodstars geben sich auch in der Fortsetzung die Ehre. Der Hauptschurke wird dieses Mal aber von dem zweifachen Oscar-Preisträger Waltz verkörpert. ProSieben zeigt „Kill the Boss 2“ am Sonntag (21. Mai) um 20.15 Uhr als Free-TV-Premiere. Der Trailer: https://de.nachrichten.yahoo.com/kill-boss-2-komodie-mit-christoph-waltz-erstmals-im-free-tv-075312730.html

Wenn Amateure morden wollen

Diese drei Freunde sind weiterhin so frustriert wie trottelig. Der Büroangestellte Nick (Jason Bateman), Zahnarzthelfer Dale (Charlie Day) und Manager Kurt (Jason Sudeikis) hatten in Teil eins nur einen Ausweg gesehen: Kill the Boss (Töte den Chef). Leider lehnte Auftragsmörder Motherfucker Jones (Jamie Foxx) den Job ab. Die Amateure mussten also selber ran. Dumm nur, dass ihre Vorgesetzten sich als ganz schön wehrhaft erwiesen.

Nun soll alles besser werden. Nick, Dale und Kurt wollen endlich ihre eigenen Bosse sein und eine Firma gründen. Als der schmierige Investor Bert Hanson (Christoph Waltz) in letzter Sekunde sein Geld abzieht, platzt der Traum. Die Kumpels sinnen auf Rache und auf eine Lösung. Warum also nicht Hansons Sohn (gespielt von „Star Trek“-Kapitän Chris Pine) entführen und mit dem Lösegeld die Firmengründung finanzieren? Wenn das nur nicht so einfach wäre…

Dale (Day), Nick (Bateman) und Kurt (Sudeikis, v.l.n.r.) brauchen Geld. (Bild: Rex Features)

Fortsetzung mit Oscar-Preisträger

2011 hatte Regisseur Seth Gordon („Voll abgezockt“) mit „Kill the Boss“ einen echten Hit gelandet. Die bissige Komödie spielte weltweit über 200 Millionen US-Dollar ein. Die Stars sind auch bei der Fortsetzung wieder dabei, auf dem Regiestuhl nahm dieses Mal aber Sean Anders („Der Chaos-Dad“) Platz. Waltz bleibt hier seinem Image als Bösewicht treu. Dieses Mal kann der Weggefährte von Regisseur Quentin Tarantino jedoch beweisen, dass er auch ein geborener Komiker ist. Bleibt nur die Frage: Wird dieses Mal der Filmtitel Realität?

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