Die letzten Worte von Prinz Charles an Prinz Philip?

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Prinz Philip (l.) und Prinz Charles im Jahr 2012. (Bild: imago images/i Images)
Prinz Philip (l.) und Prinz Charles im Jahr 2012. (Bild: imago images/i Images)

Prinz Charles (72) spricht in einer neuen Dokumentation über seinen im April verstorbenen Vater Prinz Philip (1921-2021). In dem womöglich letzten Gespräch der beiden ging es um eine Geburtstagsfeier für Philip, der im vergangenen Juni seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.

Charles erkläre in der Doku "Prince Philip: The Royal Family Remembers", die am 22. September von der britischen BBC ausgestrahlt wird, dass er Philip am 8. April, einen Tag vor dem Tod des Prinzgemahls, angerufen habe, um mit ihm über mögliche Feierlichkeiten zu sprechen. Das berichtet die "Daily Mail". 

"Ich wusste, dass du das sagen würdest"

"Wir sprechen über deinen Geburtstag und darüber, ob es einen Empfang geben wird", habe Charles zu Philip gesagt. Philip habe daraufhin eine für ihn typische Antwort gegeben: "Nun, dafür muss ich am Leben sein, oder nicht?" Charles habe geantwortet: "Ich wusste, dass du das sagen würdest."

Prinz William (39), der ebenfalls zu sehen sein wird, soll eine kleine Anekdote erzählen. Auf dem Balmoral-Anwesen, der Sommerresidenz der Queen in Schottland, hätten er und Philip einst eine Gruppe junger Wanderer getroffen. "Er hat angehalten, hat sein Fenster heruntergekurbelt und gesagt: 'Guten Morgen, wie kommt ihr voran?'" Der kleinste Junge aus der Gruppe habe sich daraufhin umgedreht und Prinz Philip auf recht unhöfliche Weise zu verstehen gegeben, dass er weiterfahren solle. Philip habe sich dann zu William gedreht und ihm nur gesagt: "Die heutige Jugend!"

In "Prince Philip: The Royal Family Remembers" werden zahlreiche Mitglieder der britischen Königsfamilie zu Wort kommen - darunter neben Charles und William auch Queen Elizabeth II. (95), Prinzessin Anne (71) und Prinz Harry (37). Enthalten sind Interviews, die vor und nach dem Tod von Prinz Philip aufgezeichnet wurden. Mit der Doku sollte ursprünglich der 100. Geburtstag des Verstorbenen gefeiert werden.

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