"Wird man getötet" - Russischer NHL-Star greift Putin an

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Diese Aussagen haben es in sich! Der russische NHL-Profi Artemi Panarin hat in einem Interview Präsident Wladimir Putin gnadenlos angegriffen. "Ich denke, er weiß nicht mehr, was richtig oder falsch ist", sagte der 27-Jährige. "Der Präsident hat so viele Leute, die ihn bei seinen Entscheidungen beeinflussen. Aber wenn ihm diese während 20 Jahren immer sagen, was für ein großer 'Guy" er sei und was für einen guten Job er mache, wird er nie eigene Fehler erkennen", holte Panarin zum Rundumschlag aus. Und die Kritik an Putin geht noch weiter. In Russland gebe es nach Meinung des Sportlers nur zwei Städte, die sich entwickeln, Moskau und St. Petersburg. "Der ganze Rest ist ein Witz." Fast das komplette Geld des Staates fließt demnach in die beiden Metropolen, den anderen Städten bleibe nichts.  Angst vor Putin nervt PanarinAm meisten stört den Profi der New York Rangers jedoch die Angst der Bevölkerung. "In Russlands Bevölkerung herrscht immer noch der Glaube, wenn man etwas Schlechtes über die Gesellschaft oder die Regierung sage, werde man getötet oder vergiftet. Das darf nicht mehr geschehen", so Panarin weiter.In seiner Wahlheimat Amerika laufe dies deutlich besser. "Wenn hier ein Sport-Star schlecht über den US-Präsidenten spricht, passiert ihm nichts. In Russland ist das nicht möglich."Jetzt aktuelle Eishockey-Fanartikel kaufen - hier geht's zum Shop | ANZEIGEVor seiner Kritik an Wladimir Putin hatte der Sportler erst kürzlich für Aufsehen gesorgt. Eine Destillerie in Ohio hatte dem 27-Jährigen lebenslang gratis Wodka versprochen, sollte er seinen Vertrag bei den Columbus Blue Jackets verlängern. Der letztjährige Top-Scorer zog dem Gratis-Alkohol jedoch einen Wechsel zu den Rangers vor.

Diese Aussagen haben es in sich! 

Der russische NHL-Profi Artemi Panarin hat in einem Interview Präsident Wladimir Putin gnadenlos angegriffen. "Ich denke, er weiß nicht mehr, was richtig oder falsch ist", sagte der 27-Jährige. 

"Der Präsident hat so viele Leute, die ihn bei seinen Entscheidungen beeinflussen. Aber wenn ihm diese während 20 Jahren immer sagen, was für ein großer 'Guy" er sei und was für einen guten Job er mache, wird er nie eigene Fehler erkennen", holte Panarin zum Rundumschlag aus. 


Und die Kritik an Putin geht noch weiter. In Russland gebe es nach Meinung des Sportlers nur zwei Städte, die sich entwickeln, Moskau und St. Petersburg. "Der ganze Rest ist ein Witz." Fast das komplette Geld des Staates fließt demnach in die beiden Metropolen, den anderen Städten bleibe nichts. 

Angst vor Putin nervt Panarin

Am meisten stört den Profi der New York Rangers jedoch die Angst der Bevölkerung. "In Russlands Bevölkerung herrscht immer noch der Glaube, wenn man etwas Schlechtes über die Gesellschaft oder die Regierung sage, werde man getötet oder vergiftet. Das darf nicht mehr geschehen", so Panarin weiter.

In seiner Wahlheimat Amerika laufe dies deutlich besser. "Wenn hier ein Sport-Star schlecht über den US-Präsidenten spricht, passiert ihm nichts. In Russland ist das nicht möglich."

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Vor seiner Kritik an Wladimir Putin hatte der Sportler erst kürzlich für Aufsehen gesorgt. Eine Destillerie in Ohio hatte dem 27-Jährigen lebenslang gratis Wodka versprochen, sollte er seinen Vertrag bei den Columbus Blue Jackets verlängern. Der letztjährige Top-Scorer zog dem Gratis-Alkohol jedoch einen Wechsel zu den Rangers vor.