Micaela Schäfer wird bei “Get the F**k out of my House” belästigt

Micaela Schäfer musste unangemessenes Verhalten über sich ergehen lassen – die Konsequenz folgte prompt. (Bild: ProSieben)
  • Micaela Schäfer teilt sich in “Get the F**k out of my House” ein Mini-Haus mit 100 Menschen
  • In der zweiten Folge wird sie von Bewohner Kevin begrapscht
  • Der Hausboss reagiert umgehend

Auf 63 Quadratmetern Wohnraum lebt man hierzulande in der Regel mit wenigen Personen oder sogar allein. Nicht so bei “Get the F**k out of my House”: In der ProSieben-Sendung tummeln sich 100 Menschen für vier Wochen auf der kleinen Fläche. Unter den Teilnehmern befinden sich auch einige Promis, so beispielsweise Sänger Martin Kesici, It-Girl Natalia Osada und Nacktmodel Micaela Schäfer. Letztere musste sich mit einem Grapscher auseinandersetzen: Hausbewohner Kevin haute ihr auf den Hintern.

100 Menschen auf nur 63 Quadratmetern – das riecht nach Ärger. (Bild: ProSieben/Willi Weber)

Grapscher wurde rausgeschmissen

In der zweiten Folge der Reality-Show sorgte der Vorfall um das Erotikmodel und Bewohner Kevin für reichlich schlechte Stimmung unter den Teilnehmern. Nach der völlig unangemessenen Berührung zog Hausboss Michael schließlich Konsequenzen: Kevin musste die Wohngemeinschaft verlassen.

Mit der “Bild” hatte Schäfer über den Vorfall gesprochen. “Im Haus bin ich sehr freizügig rumgelaufen – wie immer halt”, erzählte sie. “Ich stand ganz normal am Tisch. Dann hat mir der Herr mit voller Wucht auf meinen Hintern geklatscht.” Die Handlung habe sie als “völlig respektlos” empfunden. “Er stand noch mit anderen Typen da, die blöd gegrinst haben.”

Keine richtige Entschuldigung

“Ich hatte das Gefühl, dass ich mit 12-Jährigen zusammen bin. Mich hat dies schon sehr verletzt. Ich war perplex, habe ihn aber zur Rede gestellt”, so Schäfer. Daraufhin habe Kevin nur “blöd gegrinst” und sich entschuldigt. Offenbar nicht ehrlich genug: “Das war keine echte Entschuldigung!” Nach dem Rauswurf von Kevin kann die 35-Jährige nun aufatmen. “Nur weil ich einen String trage, ist das keine Einladung, mir auf den Hintern zu schlagen.”


Bei “Get the F**k out of my House” steht einem Bewohner rein rechnerisch weniger als ein Quadratmeter zur Verfügung. Auf einer Presseveranstaltung vor Beginn der zweiten Staffel demonstrierte Schäfer in einem Glaskasten, wie wenig Platz das tatsächlich ist. Am Ende der strapaziösen Show winken demjenigen, der als letzter das Haus verlässt, 100.000 Euro.

So dramatisch war Micaelas Abgang im Sommerhaus der Stars: