Pamela Anderson: Pornos und Playstation haben die Männerwelt versaut

Pamela Anderson erklärte auf Twitter in Gedichtform die Misere der Männerwelt. (Bild: Joel C Ryan/Invision/AP)
Pamela Anderson erklärte auf Twitter in Gedichtform die Misere der Männerwelt. (Bild: Joel C Ryan/Invision/AP)

In einer Reihe von Tweets erklärte die US-amerikanische Schauspielerin und Tierrechtlerin Pamela Anderson, warum Männer nicht mehr in der Lage sind, Beziehungen zu führen.

Als Playmate und Darstellerin der TV-Serie “Baywatch” galt sie in den 1990er-Jahren als DAS Sexsymbol. Besonders die Ehe mit Rüpelrocker Tommy Lee brachte Pamela Anderson damals regelmäßig in die Schlagzeilen. Heute hat das ehemalige Covermodel des Playboy, deren geleaktes Sextape mit Tommy Lee damals für viel Furore sorgte, ihre ganz eigene Meinung über die Probleme der Männerwelt: Auf Twitter erklärte sie, dass Pornos die Männerwelt versaut hätten.

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“Die schlechtesten Liebhaber schauen sich Pornos an, taub, gefühllos… immer mehr Abwechslung brauchend bis hin ins Gewalttätige. Pornos sind nicht das, wie Liebe aussieht, radikale Männer, die lesen und sich in der Welt engagieren sind sexy. Veganer sind die besten Liebhaber – das ist erwiesen.”

In dem an eine Gedichtform erinnerndes Posting erklärt sie, was Männer sexy macht. Für Anderson steht fest: Engagement mache sexy, Pornoliebhaber seien eher schlechte Liebhaber.

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“Leere-Kopf-Krankheit, Pornos und Playstation. Wir haben viele gute Männer an sie verloren. WEG. Kein Zurück. Redet mit unseren Kindern. Als junge Erwachsene können wir unsere eigenen Entscheidungen treffen. Aber. Es ist eine rutschige Straße. Ich bete, dass unsere Kinder tapfer sein werden und dagegen rebellieren.”

Aber es sind nicht nur Pornos, die die Männerwelt auf ewig verdorben haben – auch der beliebten Spielekonsole Playstation gibt Anderson die Schuld an deren Ruin. Ebenfalls in Gedichtform spricht sie von der “Leere-Kopf-Krankheit”.

Zumindest gegen etwas Bademoden-Erotik aus den 90ern scheint Anderson nichts einzuwenden zu haben. Nach ihren Twitter-Gedichten warb sie in einem weiteren Posting dafür, dass Amazon Prime fortan alle Baywatch-Folgen im Programm hat.

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