Roger Waters erteilt Mark Zuckerberg harsche Abfuhr

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Roger Waters hat laut eigener Aussage einen großen Deal mit Facebook abgelehnt. (Bild: 2019 Getty Images/Vittorio Zunino Celotto)
Roger Waters hat laut eigener Aussage einen großen Deal mit Facebook abgelehnt. (Bild: 2019 Getty Images/Vittorio Zunino Celotto)

Abfuhr für Mark Zuckerberg: Für die Nutzung eines Pink-Floyd-Songs in einer Instagram-Werbung soll Roger Waters eine erhebliche Geldsumme geboten bekommen haben. Der Musiker lehnte laut eigener Aussage ab.

Trotz eines lukrativen Angebots soll Roger Waters laut eigener Aussage einen Deal mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ausgeschlagen haben. Wie der Pink-Floyd-Mitbegründer erklärte, habe er eine Anfrage zur Nutzung des Klassikers "Another Brick in the Wall (Part 2)" für einen Instagram-Werbefilm erhalten - und abgelehnt.

Davon berichtete der 77-Jährige vergangene Woche auf einem Forum in New York, das von der "Stand With Assange"-Bewegung sowie dem "Assange Defense"-Komitee organisiert wurde. Dort sollte auf die Situation des WikiLeaks-Gründers Julian Assange aufmerksam gemacht werden, der momentan von Behörden in Großbritannien festgehalten wird.

Waters: Zuckerberg "einer der mächtigsten Idioten der Welt"

In einem kürzlich veröffentlichten Twitter-Video ist nun Roger Waters beim "The People's Forum" zu sehen. In dem Clip zeigt er eine angebliche Mail von Facebook, in dem das Unternehmen die Verwendung des Pink-Floyd-Songs anfragt. Waters' Reaktion auf den Brief ist eindeutig: "Es ist also ein Schreiben von Mark Zuckerberg an mich - richtig, heute Morgen angekommen - mit einem Angebot einer riesigen, riesigen Geldsumme und die Antwort lautet: F**** you! Verdammt noch mal!", so der aufgebrachte Musiker.

Grund für seine Abneigung sei, dass Facebook und Instagram durch Zensur zur Inhaftierung Assanges beigetragen hätten. Die Plattformen würden bewusst verhindern, dass die Geschichte des WikiLeaks-Gründers mehr Aufmerksamkeit bekäme. Es sei ein "heimtückischer Zug von ihnen, absolut alles übernehmen zu wollen", wütete Waters weiter. Für ihn sei Mark Zuckerberg "einer der mächtigsten Idioten der Welt."

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