Tamme Hanken: So geht es seiner Frau Carmen nach seinem Tod

Tamme Hankens Witwe Carmen

Acht Monate ist es nun her, dass "Knochenbrecher" Tamme Hanken völlig überraschend an Herzversagen starb. Seitdem trägt Witwe Carmen die alleinige Verantwortung für den Hankenhof. Das ist nicht immer leicht.

Sowohl privat als auch beruflich waren Carmen und Tamme Hanken ein eingespieltes Team. Doch nach dem Tod des 2,06 Meter großen XXL-Ostfriesen führt die 57-Jährige das Erbe ihres Mannes ganz alleine fort. Gegenüber "Bild" verriet sie nun, dass sie über seinen Tod noch immer nicht ganz hinweg ist und ihren Tamme immer noch schmerzlich vermisst.

"Natürlich kommen mir manchmal noch die Tränen. Das will ich auch nicht unterdrücken. Tamme fehlt einfach an allen Ecken und Kanten. Ich vermisse ihn sehr. Vor allem als Partner", gestand die Pferdezüchterin, die heute oft das Grab ihres Mannes aufsucht. Seinen XXL-Ehering trägt Carmen Hanken an einer Kette um den Hals – den eigenen um den Finger. 14 Jahre lang waren die beiden miteinander verheiratet.

Doch obwohl Carmen Hanken nun auf sich alleine gestellt ist, möchte sie die Flinte nicht ins Korn werfen, im Gegenteil. "Ich möchte unser Lebenswerk erhalten und hier auf dem Hof alt werden", meinte die Witwe und startete deswegen auch bereits erste Maßnahmen. Denn um den Hankenhof erhalten zu können, trennte sich die Pferdetrainerin von Schafen, Rindern und 25 Pferden aus eigener Zucht. Aber keine Sorge, Riesenschwein Schnitzel und Jumper, das Lieblingspferd von Tamme Hanken, sind immer noch wohl erhalten auf dem Hof.