#TheCube - Nicht nur VIPs in Lissabon: Die Ozeane und uns selbst retten

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Wir tauchen ein - in ein "Meer" von Reaktionen in den sozialen Netzwerken nach der Ozean-Konferenz der Vereinten Nationen, die in Lissabon stattfand.

Fünf Tage lang war die Welt bei der UN Ocean Conference auf unseren blauen Planeten fokussiert, weil die rote Linie überschritten wird und wir die Ozeane retten müssen; denn sie sind für den Großteil des Sauerstoffs verantwortlich, den wir zum Atmen brauchen.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, der Mann, der sagt, er werde "nie aufhören zu kämpfen, um diese Welt zu einem besseren Ort für alle zu machen", war auf dieser Konferenz dabei, um die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen.

Und das in einer Zeit, in der wir von Worten zu Taten übergehen müssen - das erklärte Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident war ebenfalls bei der Konferenz anwesend.

Außerdem sagte Macron, es seien Kompromisse erzielt. So haben sich mehrere Länder darauf geeinigt, bis 2030 30 % der Meeresgebiete als geschützt zu deklarieren.

Macron nutzte seinen Aufenthalt in Portugal auch, um anzukündigen, dass er die nächste UN-Ozeankonferenz im Jahr 2025 organisieren wird.

Neben führenden Politikern aus aller Welt wie Macron waren Unternehmer, Philanthropen und die Zivilgesellschaft vertreten. Und das zieht natürlich Proteste an: "Ocean Rebellion" demonstrierte gegen die Überfischung und das Plastik in den Meeren; etwa 8 Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in den maritimen Ökosystemen.

Das Wasser der Ozeane ist das universelle Bindeglied zwischen der Menschheit und dem Planeten.

Es ist wahr, dass die Ozeane mehr als 70 % der Erdoberfläche bedecken. Auch der menschliche Körper besteht zu mehr als 70% aus Wasser. Und der Mensch - Sie und ich - sind zu 100 % verantwortlich für jede Geste, um unseren Körper und unseren Planeten zu retten und zu schützen.

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