Weihnachten: Weihnachtsmänner - Bescherung in der Pandemie

·Lesedauer: 1 Min.

Demonstrativ hält Andreas Penski seine Rute auf ein Abbild des Coronavirus’. Als Weihnachtsmann will er auch in diesem Jahr zu den Familien fahren und Freude bereiten. „Durch Corona gab es viele Einschränkungen. Als Weihnachtsmänner möchten wir etwas Normalität zurückbringen.“, sagt Penski, der seit 35 Jahren als Weihnachtsmann aktiv ist. Wie ihm geht es circa 30 seiner Kollegen, die alle zur Versammlung der Berliner Weihnachtsmannzentrale zusammengekommen sind. Einige hätten aber abgesagt, weil sie sich und die Familien nicht gefährden möchten.

Als Oberweihnachtsmann stimmt Penski die anwesenden Männer in rotem Mantel und weißem Rauschebart sowie die Christkinder in ihren weißen Gewändern auf die anstehende Aufgabe ein. Um den Familien eine tolle Zeit bescheren zu können, haben die Verantwortlichen gemeinsam mit den Gesundheitsämtern in Berlin und Brandenburg ein Hygienekonzept entwickelt, das wie folgt aussieht: Weihnachtsmänner und Christkinder halten den Mindestabstand ein, tragen eine transparente Mund-Nasen-Bedeckung sowie Handschuhe, die jedes Mal gewechselt werden, wahlweise werden die Hände nach jedem Besuch desinfiziert, es wird nicht gesungen, und auch die Geschenke werden nicht persönlich übergeben, sondern auf einem Tisch abgelegt.

articlebody:textmodule) -->

Größtmögliche Sicherheit und absolut kein Risiko

Im Vorfeld wird aber alles noch einmal genau mit den Eltern besprochen. „Wir bieten größtmögliche Sicherheit und gehen absolut kein Risiko ein“, versichert...

Lesen Sie hier weiter!