Fotografieren, wo's wehtun kann: "The Art of Waves"

Fotograf und Surfer Clark Little hat sich mit Haut und Haaren dem nassen Element verschrieben. Und das Ergebnis ist mitreißend. Das Zuhause des US-Amerikaners ist von Kindesbeinen an Hawaii. Vom Surfbrett zur Kamera wechselte Little, als seine Frau Aufnahmen von Wellen für die Inneneinrichtung haben wollte.

Clark Littles Lieblingsmotiv sind Wellen, die auf Land und Sand brechen: "Shorebreaks sind so schön und beängstigend zugleich. Früher habe ich Shorebreaks gesurft, also ist das sozusagen meine Komfortzone."

Man merkt: Little ist in seinem Element tief verwurzelt. Um andere an seiner Faszination teilhaben zu lassen, veröffentlichte er gerade sein Buch "The Art of Waves" - eine Best-of-Sammlung seiner 150 Lieblingsfotos.

Beistand von Kelly Slater

Kumpel und Kult-Surfer Kelly Slater schrieb das Vorwort zu The Art of Waves". Er half seinem Freund auch beim Umgang mit Sozialen Medien auf die Sprünge. Mittlerweile hat Little auf Instagram über zwei Millionen Follower.

Über seinen Freund sagte Slater: "Clark ist so eng verbunden mit dem, was er sieht, es kommt ihm so natürlich vor, dass er eines Tages einfach anfing, es festzuhalten."

Die meisten Fotos sind auf Littles Heimatinsel Oahu mit dem berühmten Waikiki-Strand entstanden. Seine Werke schmückten auch schon das Smithsonian`s Nationalmuseum für Naturgeschichte in Washington und das US-Magazin National Geographic.

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