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Neue Recherche zu Havanna-Syndrom: Russland soll hinter Vorfällen stecken

Die kubanische Regierung hat am Montag Verwicklungen in Fälle mit dem Havanna-Syndrom zurückgewiesen. Ein internationales Rechercheteam aus Journalisten von Spiegel, CBS und The Insider hatte Hinweise auf eine Beteiligung des russischen Militärgeheimdienstes GRU gefunden. Die ersten Fälle waren 2016 in der US-Botschaft in Havanna aufgetreten. 2023 hatten US-Geheimdienste die Beteiligung eines ausländischen Staates noch als sehr unwahrscheinlich bezeichnet.