Sag's mit Musik: Darum geht es in "Zoey’s Extraordinary Playlist"

Von Künstlern weiß man, dass sie prägende Erfahrungen wie Liebeskummer oder großes Glück gerne verarbeiten, indem sie einen Song daraus machen. Logisch, dass sich in der Musik die gesamte Bandbreite der menschlichen Gefühle findet. Und genau darum geht es in der neuen Dramedy ”Zoey’s Extraordinary Playlist“.

Jane Levy als Zoey Clarke in der neuen Dramedy "Zoey's Extraordinary Playlist". (Bild: NBC)

Zoey Clarke (Jane Levy) hat es beruflich echt drauf. Mitten unter all den anderen Tech-Cracks startet sie im Silicon Valley als erfolgreiche Programmiererin durch. Doch sie hat so ihre Probleme, was den zwischenmenschlichen Bereich angeht.

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Auf einmal kann niemand mehr seine wahren Gefühle verbergen

Die Verwirrung ist komplett, als Zoey auf einen Schlag einen ungewohnten Einblick in das Innenleben ihrer Mitmenschen bekommt. Ausgelöst durch ein ungewöhnliches Ereignis, hört sie bei Begegnungen mit anderen Menschen plötzlich Popsongs, die deren aktuelle Gefühlslage ausdrücken.

Peter Gallagher spielt in der Show Zoeys Vater. (Bild: Sky)

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Erst Fluch, dann wertvolle Gabe

Neben der Angst, langsam aber sicher den Verstand zu verlieren, gibt es dabei aber noch ein anderes Problem: Zoey kennt sich in der klar strukturierten Welt der Algorithmen weit besser aus als in der der Musik, weshalb sie die Bedeutung der Songs auch nicht dechiffrieren kann. Hilfe naht in Gestalt ihres Musik liebenden Nachbarn Mo (Alex Newell) und ihres kranken Vaters Mitch (Peter Gallagher). Und so beginnt Zoey nach und nach zu verstehen, welch unglaubliche Gabe ihr da geschenkt wurde.

Sky zeigt die gefühlvolle und etwas abgedrehte Dramedy ab dem 19. April immer sonntags ab 20.15 Uhr in Doppelfolgen auf Sky 1. Parallel dazu steht sie auf Abruf auf Sky Ticket sowie auf Sky Go und über Sky Q bereit.