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Designer-Taschen können weg: Micaela Schäfer mistet aus

picture alliance / Geisler-Fotopress | Nicole Kubelka/Geisler-Fotopress

Micaela Schäfer (40) hat mal richtig entrümpelt. Während bei anderen vielleicht ein paar Klamotten zum Vorschein kommen, die man eh nicht mehr tragen will, sind es bei dem Nackt-Model gleich haufenweise Luxusartikel.

"Da hab ich mich gefühlt wie Paris Hilton"

Die Leipzigerin schaute für eine RTL-Sendung nach, was man bei ihr zuhause alles zu Geld machen kann und wurde auf ihre Designer-Taschen aufmerksam. Die sollen jetzt die Besitzerin wechseln, denn die ehemalige Dschungel-Kandidatin braucht Geld für ein neues Hausprojekt. Und sie kann sich auch gut von ihren Sachen trennen. "Man braucht definitiv überhaupt keine Designerklamotten, um Stil zu haben", befand der Star im Interview und enthüllte auch gleich, woher die ganzen Chanel & Co-Sachen stammten. "2012 hatte ich das einzige Mal in meinem Leben einen Multi-Millionär als Freund." Und der zeigte sich in den sechs Monaten, die die Beziehung dauerte, recht großzügig. "Da hab’ ich mich gefühlt wie Paris Hilton. Ich wusste ja auch, dass es ihm nicht wehtut."

Micaela Schäfer möchte geheiratet werden

Den Multimillionär hat Micaela Schäfer jetzt gegen einen Restaurant-Manager eingetauscht. Adriano Hess hält sich meistens im Hintergrund auf, nur bei dem 40. Geburtstag seiner Liebsten ließ er sich ablichten. Bei der Feier verriet Micaela Schäfer auch, dass sie sich gut einen Ring an ihrem Finger vorstellen könnte. Und auch den Satz, der sie um Ja-Sagen bewegen könnte, verriet sie ‘vip.de’ schon: "'Baby, du bist meine Traumfrau. Ich möchte mein Leben mit dir verbringen – willst du mich heiraten?'“ Ob ihr Freund tatsächlich auf die Knie gegangen ist, weiß man noch nicht, aber das Paar versteht sich auch so blendend. "Er akzeptiert meinen Nacktfetisch, ich akzeptiere seine schrecklichen Arbeitszeiten als Gastronom. Und das klappt seit vier Jahren sehr, sehr gut. Wir sind sehr glücklich." Da braucht Micaela Schäfer auch keine Designer-Taschen mehr.

Bild: picture alliance / Geisler-Fotopress | Nicole Kubelka/Geisler-Fotopress