Langjährige Crime-Serie "Navy CIS: L.A." endet nach 14. Staffel

LL Cool J (li.) und Chris O'Donnell gehen in "Navy CIS: L.A."-Rente. (Bild: F. Sadou/AdMedia/ImageCollect)
LL Cool J (li.) und Chris O'Donnell gehen in "Navy CIS: L.A."-Rente. (Bild: F. Sadou/AdMedia/ImageCollect)

Eine der längsten Serien in der Historie des US-Senders CBS findet noch in diesem Jahr ihr Ende: "Navy CIS: L.A." (Originaltitel: "NCIS: Los Angeles"), Ableger der titelgebenden "NCIS"-Hauptserie, wird nach 14 Staffeln und weit mehr als 300 Episoden im Mai 2023 seinen krönenden Abschluss finden. Das gab Seriendarsteller LL Cool J (55) in einem Instagram-Post bekannt.

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Darin freut sich der Musiker und Schauspieler zunächst über den Quotenerfolg einer "NCIS"-Crossover-Folge, ehe er enthüllt: "Nach 14 Staffeln ist die Zeit reif, 'NCIS: L.A.' am Höhepunkt unseres Schaffens zu beenden." Laut der Branchenseite "Deadline" sei die Entscheidung frühzeitig gefallen, damit die Serienschöpfer einen stimmigen Abschluss abliefern können.

Stets die Treue gehalten

"Navy CIS: L.A." war 2009 als erster Ableger der Hauptserie, die sich inzwischen schon in der 20. Staffel befindet und weiterhin produziert wird, an den Start gegangen. Neben LL Cool J spielt Chris O'Donnell (52) die weitere Hauptrolle in der Los-Angeles-Ausgabe. Dabei keine Selbstverständlichkeit: Beide Stars blieben der Serie während der gesamten Laufzeit erhalten.

Obwohl nach der 14. Staffel Schluss sein wird, handelt es sich bei "Navy CIS: L.A." um eine der langlebigsten CBS-Serien - nur vier Serien, darunter "NCIS", wurde bislang länger die Treue gehalten.