Nach Mobbing-Vorwürfen gegen Meghan: E-Mails sollen sie entlasten

(wue/spot)
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Herzogin Meghan wird beschuldigt, Angestellte angeblich gemobbt zu haben (Bild: imago images/PA Images)
Herzogin Meghan wird beschuldigt, Angestellte angeblich gemobbt zu haben (Bild: imago images/PA Images)

Nach den Mobbing-Vorwürfen, die ehemalige Mitarbeiter in einem Bericht der Tageszeitung "The Times" vor der mittlerweile erfolgten Ausstrahlung des Interviews von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan mit Oprah Winfrey (67, "Was ich vom Leben gelernt habe") gegen die 39-Jährige erhoben haben, steht Janina Gavankar (40) weiterhin zu ihrer Freundin. Die Schauspielerin erklärte im britischen Fernsehen, dass es Beweise gebe, die Meghan entlasten können.

"Nun, ich kenne sie seit 17 Jahren und ich habe gesehen, wie sie sich gegenüber den Leuten um sie herum, und gegenüber den Menschen, mit denen sie arbeitet, verhält. Und ich kann sagen, dass sie kein Tyrann ist", erklärt Gavankar in der Sendung "This Morning". Sie wisse, dass jemand wegen eines Fehlverhaltens seinen Hut nehmen musste. Namen nennt sie jedoch nicht.

Mobbing-Vorwürfe: So reagiert Meghan

"Die Wahrheit wird ans Licht kommen", ist sich Gavankar sicher. Es gebe "viele E-Mails und Nachrichten, die das belegen". Details wolle sie nicht verraten, denn das stehe ihr nicht zu. Sie freue sich aber darüber, dass die Angelegenheit untersucht werde.

LOS ANGELES, CALIFORNIA - MARCH 01:  Janina Gavankar attends the premiere of Warner Bros Pictures'
Janina Gavankar und Meghan Markle sind seit 17 Jahren befreundet. (Bild: Getty Images)

Meghan ist "freundlich, stark, offen"

Bereits zuvor stand Gavankar Herzogin Meghan bei. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe twitterte sie unter anderem: "Ich kenne Meghan seit 17 Jahren. Das ist sie: freundlich, stark, offen. Folgendes ist sie nicht: 'ein Tyrann'." Auch andere Freunde und Kollegen meldeten sich zu Wort.

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Meghans ehemaliger Kollege Patrick J. Adams (39), mit dem sie zusammen für die Serie "Suits" lange Zeit vor der Kamera stand, erklärte etwa, dass die 39-Jährige "vom ersten Tag an ein enthusiastisches, freundliches, kooperatives, gütiges, freudvolles und unterstützendes Mitglied unserer Fernsehfamilie" gewesen sei. Im gleichen Zug griff er die Königsfamilie harsch an. Die Anschuldigungen seien ein Beispiel für die "Schamlosigkeit einer Institution", die nicht mehr relevant sei und "offenbar keinen Anstand" besitze.

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