Schönes Leben in Wien - Metropole erhält erneut wertvolle Auszeichnung

Die österreichische Hauptstadt Wien hat es wieder einmal geschafft – erneut ist die Metropole zur lebenswertesten Stadt weltweit gekürt worden. Das geht aus einer Studie der Wochenzeitung "The Economist" hervor.

Nikolaus Graeser, Sprecher des Wiener Tourismusverbandes, freut sich über den Spitzenplatz. "Es gibt auch die Mercer-Studie, wo Wien zum zehnten Mal in Folge den ersten Platz belegt - sie wurde wegen der Pandemie ausgesetzt. Im The Economist-Ranking sind wir jetzt wieder an erster Stelle, es gibt einen Green City Index, es gibt ein Smart City-Ranking, wo Wien auch ganz vorne ist".

AP Photo
Nikolaus Graeser, Sprecher des Wiener Tourismusverbandes - AP Photo

Die Kriterien, die für die Bewertung maßgeblich waren, seien unter anderem Infrastruktur, Bildung und Gesundheitsversorgung gewesen, sagt Graeser, der auch den öffentlichen Nahverkehr erwähnt. Für 365 Euro können die Bewohner:innen das gesamte öffentliche Verkehrsnetz der Stadt nutzen.

Graeser hebt auch die vielen Freizeitmöglichkeiten in Wien hervor. "Wien ist eine Metropole, in der ich am Nachmittag hier in der Nähe der Weinberge mit dem Rennrad fahren oder mich im Wienerwald entspannen kann und am selben Tag abends in die Staatsoper gehen und Kultur von Weltformat erleben kann."

Die Wiennerinnen und Wiener sind zum großen Teil zufrieden mit ihrem Leben in dieser Großstadt - auch wenn sich der Klimawandel zunehmend bemerkbar macht.

Geschichtsstudent Theo Loecker sagt, dass es im Sommer schon sehr heiß werden kann, das sei zum großen Teil eher dem Klimawandel geschuldet. "Aber Wien versucht das zu bekämpfen mit einem großen Angebot an öffentlichen Bädern und Grünflächen."

AP Photo
Studentin Hannah Schneider - AP Photo

Hannah Schneider, die an der Universität für Bodenkultur in Wien studiert, erklärt, sie besuche oft andere Städte, würde dann aber merken, dass es in Wien doch Dinge gebe, die sie gerne mag. "Ich finde schon, dass es die lebenswerteste Stadt ist, wo ich bis jetzt war."

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.