Nico Rosberg konkurrierte früher mit seinem Vater

Nico Rosberg credit:Bang Showbiz
Nico Rosberg credit:Bang Showbiz

Nico Rosberg stand als Jugendlicher mit seinem Vater in Konkurrenz.

Der Ex-Formel-1-Star ist der Sohn des früheren finnischen Rennfahrers Keke Rosberg, der 1982 Formel-1-Weltmeister wurde. Im Gespräch mit dem ‚DB Mobil‘-Magazin enthüllt der 36-Jährige nun, wie hart es zuweilen war, im Schatten seines berühmten Vaters aufzuwachsen.

„Wenn ich in meiner Jugend gegen meinen Vater Tennis gespielt habe, bin ich fast jedes Mal heulend vom Platz gegangen. Ich heulte, wenn ich verloren hatte, und ich heulte, wenn ich gewonnen hatte, weil ich dachte, er habe mich gewinnen lassen“, enthüllt Nico Rosberg. Das habe die Vater-Sohn-Beziehung schwer belastet: „Wir haben dann bis zum nächsten Tag kein Wort mehr miteinander gesprochen.“

Umso härter habe es seinen Vater mitgenommen, als Nico 2016 sein Formel-1-Aus beschloss. „Nachdem ich meinen Abschied bekanntgegeben hatte, schrieb ich meiner Mutter eine Whatsapp-Nachricht: ,Mama, du brauchst nie wieder Angst um mich zu haben. Das war mein letztes Rennen. Sag das bitte dem Papa.' Hätte ich meinen Vater vorab eingeweiht, hätte er mit Sicherheit gesagt: ,Was machst du bloß? Das ist ein Riesenfehler!'", berichtet der Tech-Investor.

Seine Frau Vivian dagegen habe völlig neutral auf die Ankündigung reagiert. „Am Abend gab es eine Party, auf der mit Vollgas gefeiert wurde. Am Morgen danach sind meine Frau und ich total verkatert aufgewacht. Im Bademantel sagte ich zu ihr: ,Übrigens, ich habe entschieden, dass ich aufhöre.' Für sie war das eine totale Überraschung“, so Nico Rosberg.

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