'Blonde': Autorin liebt den Film

Ana de Armas als Marylin credit:Bang Showbiz
Ana de Armas als Marylin credit:Bang Showbiz

‚Blonde‘-Autorin Joyce Carol Oates hat die neue Verfilmung über den grünen Klee gelobt.

Schauspiel-Ikone Ana de Armas spielt Norma Jeane Baker aka. Marilyn Monroe in Andrew Dominiks Version von Oates‘ Roman aus dem Jahr 2000 – der das Leben des tragischen Hollywood-Stars neu interpretiert – und ist beeindruckt von Dominiks Film.

Auf dem Neuchatel International Fantastic Film Festival in der Schweiz sagte Joyce: „Andrew Dominik ist ein sehr brillanter Regisseur. Ich denke, es ist ihm gelungen, die Erfahrung von Norma Jeane Baker aus ihrer Perspektive zu zeigen, anstatt sie von außen mit dem männlichen Blick, der eine Frau betrachtet, zu sehen. Er tauchte in ihre Perspektive ein.“

Oates lobte außerdem Anas Darstellung der Hollywood-Ikone, zumal sie mehrere Stunden damit verbrachte, ihren Look so zu verändern, sodass er Marilyn für den Netflix-Film ähnelte. Die Autorin sagte: „Für die Verwandlung in Marilyn brauchte Baker immer Stunden.“ Und das gleiche galt beim Dreh für die junge Schauspielerin: „Ana de Armas, die wunderbare Schauspielerin, die sie spielt, ich glaube, sie brauchte vier Stunden im Make-up. Wenn man sie also auf dem Bildschirm sieht, existieren sie nicht wirklich. Es ist wie ein fantastisches Bild, aber es zum Leben zu erwecken, bedeutet, eine Menge Qualen zu ertragen.“

De Armas enthüllte zuvor, dass sie während der Dreharbeiten eine Galtzen-Kappe trug, um ihre brünetten Locken zu verbergen, und zu Tränen gerührt war, als sie zum ersten Mal die Perücken ihrer Figur sah. Der 34-jährige Star erklärte: „Marilyn ging durch verschiedene Blondtöne von golden bis wirklich platin. Bei diesen Perücken, die wunderschön gemacht sind, kann man nichts Dunkles darunter haben, also mussten wir jeden Tag eine Glatzen-Mütze von meiner Stirn bis um meinen ganzen Kopf herumlegen. Ich glaube, ich habe tatsächlich geweint, als ich das erste Mal die Perücken sah. Wahrscheinlich, weil ich Angst hatte. Aber ich bin so stolz.“

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