Aufgespießt: Verletze beim Stierlauf im spanischen Pamplona

Beim traditionellen Stierlauf in der spanischen Stadt Pamplona sind wieder Menschen verletzt worden. Es handelt sich um drei Teilnehmer, die von Stieren aufgespießt wurden, sagte eine Sprecher des spanischen Roten Kreuzes.

Beim letzten Festival vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie 2019 wurden acht Menschen von den Tieren aufgespießt.

Die Veranstaltung findet seit 1910 zu Ehren des Stadtheiligen San Fermin statt. Seitdem kamen bei diesen Veranstaltungen 16 Menschen ums Leben. Den letzten Todesfall bei der traditionellen Stierhatz in Pamplona gab es in 2009.

Die Stiere nehmen morgens am Lauf teil und werden nachmittags in Stierkämpfen von Toreros getötet, trotz wiederholter Proteste von Tierschützern, die die Abschaffung dieses Teils fordern.

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